Laufende und kommende Ausstellungen

bis 23. August 2020
“KARL LAGERFELD. FOTOGRAFIE. DIE RETROSPEKTIVE” im Kunstmuseum Moritzburg

Halle. KStM. Die weltweit erste umfassende Würdigung des fotografischen Schaffens des vor einem Jahr verstorbenen Couturiers. In Zusammenarbeit mit dem Museum kuratiert Gerhard Steidl eine aufwendige Inszenierung im Innenhof sowie im gesamten zweiten Obergeschoss der Moritzburg.

bis 30. August 2020 verlängert
„Geschichten, die fehlen – Von Menschen mit Beeinträchtigungen“ im Stadtmuseum
 
Halle. Stadtmuseum. Die Ausstellung „Geschichten, die fehlen – Von Menschen mit Beeinträchtigungen“ wurde aufgrund der Corona-Situation bis 30. August 2020 verlängert und erweitert.
In dieser aktuellen Sonderausstellung kommen über 30 Menschen aus Halle zu Wort. Anhand von persönlichen Dingen erzählen sie aus ihrem Leben: in Videointerviews, Texten und Hörbeiträgen.  Ein weiterer Ausstellungsteil zeigt Einblicke in das Leben mit Beeinträchtigung in der Geschichte der Stadt.
Gruppenführungen (vorerst bis zu 9 Personen) sind auf Anmeldung per E-Mail unter geschichten-die-fehlen@halle.de oder telefonisch unter 0345 221 30 30 möglich.
Die Ausstellung ist barrierefrei erlebbar.

Dienstag bis Sonntag: 10 – 17 Uhr

bis 30. August 2020
Kabinettausstellung “Ornament und Skulptur. Neue Arbeiten von Dorothea Prühl” im Kunstmuseum Moritzburg

Halle. KStM. Mit der Wiederöffnung des Kunstmuseums Moritzburg Halle (Saale) startet auch die Kabinettausstellung Ornament und Skulptur. Neue Arbeiten von Dorothea Prühl im Erdgeschoss des Talamtes. Die Eröffnung der Ausstellung war für den 27. März terminiert, konnte jedoch aufgrund der geltenden Verordnungen über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt nicht stattfinden.

Dorothea Prühl gehört der Generation jener Goldschmiede an, die zu Beginn der 1960er Jahre in einigen europäischen Ländern begannen, Mittel und Maßstäbe klassischer Goldschmiedekunst in Frage zu stellen. Frei in der Wahl der Themen und Materialien entsteht dieser Schmuck allein aus dem subjektiven künstlerischen Wollen seiner Autoren. Dorothea Prühl ist eine der frühesten Protagonistinnen dieser Bewegung.

Die Arbeiten von Dorothea Prühl sind bestimmt von einem an der Klassischen Moderne geschulten Formverständnis. Sie setzen damit einen unverwechselbaren Akzent in der vielgestaltigen Szene zeitgenössischer Schmuckkunst. Ihr Schmuck ist immer Ornament und Skulptur zugleich. Die Arbeiten zeichnen sich aus durch einprägsame bildnerische Ideen und den formbildenden Umgang mit unterschiedlichen Werkstoffen.

Im Dezember 2019 wurde Dorothea Prühl mit dem Kunstpreis des Landes Sachsen-Anhalt ausgezeichnet. Für das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) ist das willkommener Anlass, 16 Jahre nach der ersten Personalausstellung der Künstlerin neue Arbeiten aus den Jahren 2005 bis 2020 zu zeigen.

bis 07. Oktober 2020
“Sommerausstellung” im Skulpturenpark
mit Plastiken von Georg Mann, Steffen Ahrens, Peter Michael et al.

Halle. KunstvereinTalstraße. Bis zum 7. Oktober 2020 hält der Kunstverein “Talstrasse“ e.V. hinter seiner KUNSTHALLE den einzigartigen „Skulpturengarten“ für seine Besucher geöffnet.

Der zauberhafte Blick über das Saaletal hinüber zur Burg Giebichenstein lohnt den Aufstieg auf den Felsen und macht deutlich, was Goethe, Eichendorff und Brentano einstmals zum Träumen brachte. Der um 1820 angelegte Felsengarten der althalleschen Familie Keferstein lässt ebenso wie der Reichardts Garten und der Amtsgarten am Fuße der Burgruine Giebichenstein den Geist von Wörlitz auch in Halle (Saale) wieder entstehen.

Talstraße 23
06120 Halle (Saale)
Dienstag bis Freitag: 12 – 19 Uhr

Sa, So & Feiertag: 14 – 18 Uhr

04. Oktober 2020 bis 17. Januar 2021
“LA BOHÈME: HENRI DE TOULOUSE-LAUTREC UND DIE MEISTER VOM MONTMARTRE” im Kunstmuseum Moritzburg

Halle. KStM. Die Ausstellung bietet die einmalige Gelegenheit, das komplette Plakatschaffen des Künstlers, der vor allem mit seinen Arbeiten für das Moulin Rouge berühmt wurde, zu erleben. Hinzu kommen Werke seiner Zeitgenossen, wie Jules Cheret, Théophile-Alexandre Steinlen oder Alfons Mucha. Ergänzt wird die Schau, die in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kulturaustausch in Tübingen mehr als 100 Leihgaben aus dem Musée d’Ixelles in Brüssel zeigt, mit Werken aus den eigenen Beständen des Museums, die erstmals überhaupt präsentiert werden: mehr als 80 japanische Holzschnitte des 17. bis 19. Jahrhunderts, die in den 1890er Jahren erworben wurden. Solche Druckgrafiken waren eine der wichtigsten Inspirationen für Künstler wie Henri de Toulouse-Lautrec.

bis 26. Dezember 2020
“Musikstadt Halle” im Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus

Ausstellung zur Musikgeschichte der Stadt Halle. 
Freitag & Samstag 10 – 17 Uhr

bis 30. Dezember 2020
“Vom Beginn der Steinzeit bis zur Völkerwanderungszeit” im Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale)

Dienstag – Freitag 9 – 17 Uhr
Samstag & Sonntag 10 – 18 Uhr
Feiertags-Montage geöffnet
 
bis 31. Dezember 2020
“Händel – der Europäer” im Händelhaus Halle (Saale)
 
14 Räume widmen sich dem Leben und Wirken des berühmten Barockkomponisten.
Dienstag bis Sonntag 10 – 17 Uhr
 
bis 31. Dezember 2020
“Homestory – Von Apostelklopfer bis Zwiebelfisch” im Stadtmuseum Halle – Christian-Wolff-Haus
 
Dauerausstellung zur Verlags- und Druckereigeschichte im 1. OG des Stadtmuseums auf 90 Quadratmetern und 5 Themenbereichen.

Dienstag bis Sonntag 10 – 17 Uhr

bis 31. Dezember 2020
“Geselligkeit und die Freyheit zu philosophieren” im Stadtmuseum

Halle im Zeitalter der Aufklärung.
Dienstag bis Sonntag 10 – 17 Uhr
 
22. Februar 2020 bis 10. Januar 2021
Meine Seele sieht im Hören – Händels Opern, Oskar Hagen und die Bildkraft der Musik” im Händel-Haus
 
Gemälde. Notendrucke und Instrumente.
Dienstag bis Sonntag 10 – 17 Uhr


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