Laufende und kommende Ausstellungen

bis 26. Januar 2020
“40 Jahre Zentrale Kustodie – Rückblicke – Dokumente – Kunstwerk” im Löwengebäude der MLU

Dienstag bis Freitag 11 – 18 Uhr
Sonntag 14 – 18 Uhr

bis 31. Januar 2020
Fotoausstellung “Braun Mohr edition” in der Stadtbibliothek

halle.de/ps. Zur Vernissage der diesjährigen Jahresausstellung des Fotografieworkshops „Braun Mohr edition“ lädt die Stadtbibliothek für Donnerstag, 5. Dezember, 18 Uhr, in die Zentralbibliothek, Salzgrafenstraße 2, ein. Es werden ausgewählte Fotoarbeiten von Teilnehmern der Workshops präsentiert. Die Ausstellung kann bis zum 31. Januar zu den Öffnungszeiten der Zentralbibliothek besichtigt werden.

bis 09. Februar 2020
Jahresausstellung „Moderne Jugend?” in den Franckeschen Stiftungen zu Halle (Saale)

halle.de/ps. Die Jahresausstellung der Franckeschen Stiftungen 2019 unter dem Motto “Moderne Jugend?” eröffnet am 22. September, 11 Uhr  im Freylinghausen-Saal, am Franckeplatz 27. Sie widmet sich im großen Bauhaus-Jubiläum dem Thema Jugend in der Zeit zwischen 1890 und 1933. 
Die Ausstellung „Moderne Jugend?” wird den Besuchern bis zum 9. Februar 2020 im Historischen Waisenhaus am Franckeplatz 1, etwa 400 Ausstellungsobjekte präsentieren. Darunter werden unter anderem Originalwerke von Oskar Schlemmer, Heribert Fischer-Geising , Wilhelm Lachnit und Erna Lincke zu sehen sein. 

bis 01. März 2020
Sonderausstellung „Ralph Penz – Halle Bilder“ im Stadtmuseum

halle.de/ps. Zur Vernissage der Kabinettausstellung „Ralph Penz – Halle Bilder“ lädt das Stadtmuseum für Dienstag, 10. Dezember, 17 Uhr, in die Große Märkerstraße 10, ein. Gezeigt werden Gemälde und Aquarelle des halleschen Malers aus den Jahren 1984 bis heute. Das Stadtmuseum Halle würdigt mit dieser bis zum  1. März 2020 präsentierten Sonderausstellung den 65. Geburtstag von Ralph Penz.

bis 08. März 2020
VERSORGEN – architectura hydraulica im Stadtbad Halle (Saale)

bis 10. Mai 2020
Geschichten, die fehlen – Von Menschen mit Beeinträchtigungen im Stadtmuseum

stadtmuseumhalle.de. „Einfach dabei sein können“ ist ein oft gehörter Wunsch von Menschen mit Beeinträchtigungen. Das Stadtmuseum Halle stellt sich mit seiner neuen Sonderausstellung „Geschichten, die fehlen“ dieser Herausforderung. Wir fragten uns, wie wir betroffene Menschen bei der Ausstellungplanung beteiligen können. Wie können wir Leerstellen in unserer Sammlung füllen? Ab 28.11.2019 sind die Antworten auf diese Fragen im Stadtmuseum zu sehen. Hier finden historischer und gegenwartsbezogener Ausstellungsteil zusammen. Im historischen Ausstellungsteil trägt das Museum in 15 Kapiteln erstmals Geschichten zusammen, die beispielhaft Auskunft geben über das Leben beeinträchtigter Menschen in der Stadtgeschichte von Halle. Die Themen reichen vom halleschen Original Zither-Reinhold über die sogenannte „Blindenware“ bis hin zur Betreuung von Menschen mit seelischen und geistigen Beeinträchtigungen zu DDR-Zeiten. Der zeitliche Schwerpunkt liegt auf dem 19. und 20. Jahrhundert. 
Mehr Infos: geschichten-die-fehlen.de

08. März bis 23. August 2020
KARL LAGERFELD. FOTOGRAFIE. DIE RETROSPEKTIVE im Kunstmuseum Moritzburg

Halle. KStM. Die weltweit erste umfassende Würdigung des fotografischen Schaffens des vor einem Jahr verstorbenen Couturiers. In Zusammenarbeit mit dem Museum kuratiert Gerhard Steidl eine aufwendige Inszenierung im Innenhof sowie im gesamten zweiten Obergeschoss der Moritzburg.

28. März bis 21. Juni 2020
Ausstellung mit den außergewöhnlichen Schmuckobjekten Dorothea Prühls im Kunstmuseum Moritzburg

Dorothea Prühl wurde im vergangenen Jahr mit dem Kunstpreis des Landes Sachsen-Anhalts geehrt.

04. Oktober 2020 bis 17. Januar 2021
LA BOHÈME: HENRI DE TOULOUSE-LAUTREC UND DIE MEISTER VOM MONTMARTRE im Kunstmuseum Moritzburg

Halle. KStM. Die Ausstellung bietet die einmalige Gelegenheit, das komplette Plakatschaffen des Künstlers, der vor allem mit seinen Arbeiten für das Moulin Rouge berühmt wurde, zu erleben. Hinzu kommen Werke seiner Zeitgenossen, wie Jules Cheret, Théophile-Alexandre Steinlen oder Alfons Mucha. Ergänzt wird die Schau, die in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kulturaustausch in Tübingen mehr als 100 Leihgaben aus dem Musée d’Ixelles in Brüssel zeigt, mit Werken aus den eigenen Beständen des Museums, die erstmals überhaupt präsentiert werden: mehr als 80 japanische Holzschnitte des 17. bis 19. Jahrhunderts, die in den 1890er Jahren erworben wurden. Solche Druckgrafiken waren eine der wichtigsten Inspirationen für Künstler wie Henri de Toulouse-Lautrec.

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