Bildungsministerin Feußner zieht positive Bilanz nach erster Schulwoche des Jahres

Fahrradständer Schule

Magdeburg. MB/LSA. Der Unterricht an Sachsen-Anhalts Schulen ist in der ersten Woche nach dem Ende der Weihnachtsferien gut angelaufen. Dabei wurde die Strategie des Testens in der Schule an jedem Unterrichtstag sowie die generelle Maskenpflicht beibehalten. Zudem wird wieder ausschließlich in Präsenz unterrichtet.

Sachsen-Anhalts Bildungsministerin Eva Feußner zeigte sich erfreut: „Unsere Schulen sind gut vorbereitet und sehr routiniert ins neue Jahr gestartet. Vor allem zur Wiedereinführung der Präsenzpflicht gibt es von den Schulleitungen positive Reaktionen, das bestärkt uns in unserem Vorgehen und unterstreicht das, was auch in der Kultusministerkonferenz Konsens ist.“

Einem ersten Überblick zufolge deutet sich an, dass das Corona-Infektionsgeschehen an den Schulen nach den Ferien sogar geringer ist als noch im Dezember 2021: Zum Stichtag 13. Januar 2022 waren 0,61 Prozent der Schülerinnen und Schüler infiziert. In der letzten Schulwoche des abgelaufenen Kalenderjahres lag die Quote noch bei 2,76 Prozent. Bei den Lehrkräften waren 0,6 Prozent mit Sars-CoV-2 infiziert. Vor den Ferien lag die Quote bei 2,27 Prozent.

Ministerin Feußner sagte, man habe sich in dieser Woche mit Schulleitungen aller Schulformen ausgetauscht und stehe weiter in engem Kontakt, um mögliche weitere Schritte abzustimmen.

Feußner: „Wir bleiben zunächst bei den geltenden Maßnahmen, werden die Schulleitungen aber zeitnah über das weitere Vorgehen bis zu den Winterferien informieren.“