Ratgeber der Verbraucherzentrale gibt Tipps für finanzielle Absicherung im Alter

Geldscheine

(Verbraucherzentrale / 03.05.2022): Wenn ein Finanzberater vorrechnet, dass das Geld im Alter niemals zum Leben reicht, sollte man sich nicht gleich verrückt machen lassen. Berechnungen, die derart weit in die Zukunft reichen, können nicht alle Unwägbarkeiten einbeziehen. Empfehlenswert ist ein pragmatischer Blick auf die eigenen Vermögensverhältnisse. Der Ratgeber „Altersvorsorge“ der Verbraucherzentrale erleichtert den Einstieg in das Thema durch zahlreiche Hintergrundinfos, Expertentipps und Fallbeispiele. Eine Faustregel besagt, 10 bis 20 Prozent des Nettoeinkommens in die Altersvorsorge zu stecken – genauso wichtig ist es jedoch, die Existenz abzusichern, „flüssig“ zu bleiben und mögliche Schulden zu tilgen.

Das Buch stellt die besten Strategien für die finanzielle Absicherung vor. Dabei geht es auf die Vor- und Nachteile der verschiedenen Bausteine wie gesetzliche Rentenversicherung, betriebliche Altersversorgung, Wertpapiere, Immobilien oder Kapitallebensversicherungen und die jeweiligen Zielgruppen ein. Anhand von typischen Beispielfällen lässt sich einschätzen, welches Vorgehen für die eigene Situation infrage kommt. Und statt über die mögliche Rentenlücke nachzudenken, empfiehlt es sich auszurechnen, welche Altersversorgung erreicht werden kann, wenn man das Thema jetzt gleich angeht. Denn fest steht: Je mehr man spart und je früher man damit beginnt, desto besser.

Der Ratgeber „Altersvorsorge. Die besten Strategien für Ihre finanzielle Absicherung“ hat 232 Seiten und kann per Telefon unter der Rufnummer (0211) 3 80 95 55 oder im Online-Shop unter www.ratgeber-verbraucherzentrale.de bestellt werden.