First-Lego-League-Regionalwettbewerb an der Hochschule Merseburg begeisterte auch in diesem Jahr

Foto: Hochschule Merseburg.

Merseburg. HoMe. Das Tuscheln und Stimmenwirrwarr der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler war im ganzen Foyer zu hören und zeugte von Anspannung, aber auch von Vorfreude auf den startenden Wettbewerb: Am Freitag, 26. Januar 2024, traten an der Hochschule Merseburg wieder 10 Teams im internationalen Roboter-Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler von 9 bis 16 Jahren gegeneinander an.

Unter dem diesjährigen Thema „MASTERPIECE“ bewiesen die Nachwuchsingenieurinnen und -ingenierure ihre Kreativität und Leidenschaft für die MINT-Bereiche. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. Heike Mrech, Professorin für Produktionssysteme und CAM und Projektleiterin des FLL-Wettbewerbes sowie dem Rektor der Hochschule Merseburg, Prof. Dr. Markus Krabbes. Beide begrüßten die teilnehmenden Teams, die Wettkampfjury und die vielen Helfer*innen und wünschten den Teams viel Spaß und viel Erfolg bei den Wettkämpfen.

Am Ende des Tages sammelte das Team Chaostruppe vom Domgymnasium Naumburg in Summe die meisten Punkte und gewann den Champion-Pokal. Damit ziehen die Chaostruppe zusammen mit den zweitplatzierten Legonauten vom Gymnasium “J. G. Herder” Merseburg in die nächste Runde ein und können sich in Eberswalde für das FLL-Finale Deutschland, Österreich, Schweiz qualifizieren, welches in diesem Jahr in Davos stattfindet. Das von der Hochschule Merseburg ins Rennen geschickte Team Electronic Gamers konnte sich in der Endabrechnung über Platz 3 freuen.

Insgesamt werden am Ende des Wettkampfes sechs Pokale verliehen: Die Kategorien umfassen Champion, Forschung, Roboterdesign, Grundwerte, Robot-Game und Coaching.

Die Hochschule Merseburg organisiert und führt den Regionalwettbewerb seit 2012 durch. Ziel der First-Lego-League ist es, das Interesse für Wissenschaft und Technik bei Kindern und Jugendlichen frühzeitig zu wecken. Durch die Arbeit im Team und die Arbeit mit komplexen Technologien werden technische- und Problemlösungsfähigkeiten sowie soziale Kompetenzen gefördert, aber auch der Spaß und die Lust am Tüfteln, am Ausprobieren und am Finden kreativer Lösungen sollen insgesamt nicht zu kurz kommen.

Alle, die nicht live dabei sein konnten, können sich unter: www.youtube.com/watch?v=CgI2K65Q9nM den Wettstreit der Roboter noch einmal ansehen.