Halle/PSt. In Fragen der Daseinsvorsorge gehört die Stadt Halle (Saale) zu den Spitzengemeinden in der Bundesrepublik Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt die wissenschaftliche Studie „Geographie der Unzufriedenheit – Daseinsvorsorge“ des Instituts der Deutschen Wirtschaft, die Halle (Saale) auf Rang 37 unter den 10.817 deutschen Gemeinden sieht.
Die Studie gibt Halle (Saale) auch in den vier Unterkategorien Bildung, Gesundheit, Mobilität und Freizeit die Note „sehr gut“; einzig in der Kategorie Digital erhält die Händelstadt ein „gut“.
Oberbürgermeister Dr. Alexander Vogt: „Die Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft zeigt eindrücklich, wie gut unsere Stadt im nationalen Vergleich aufgestellt ist. Unser Schulinvestitionsprogramm, unsere Klinken mit überregionalem Renommee, unsere Verkehrsinfrastruktur mit einem hervorragend funktionierenden ÖPNV und ein tolles Freizeitangebot mit Kultur, Sport und unserer Peißnitz als grüner Lunge – all das zeigt, welche Lebensqualität unsere Stadt zu bieten hat. Die Note „gut“ in der Kategorie Digital ist für uns Ansporn, auch hier noch besser zu werden. Wir arbeiten bereits an vielen Digitalisierungsprogrammen, sei es beim Ausbau der Glasfaser-Infrastruktur, des Mobilfunks oder bei Angeboten im Bereich Smart City. Insgesamt zeigt uns die Studie, dass wir als Hallenserinnen und Hallenser allen Grund haben, mit Zufriedenheit und Stolz auf unsere Stadt zu blicken.“
Die Studie steht auf der Webseite des IW auch zum >> Download bereit.