Förderung für Teilsanierung der Sporthalle Brandberge gesichert

Brandbergehalle
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Halle. PSt. Die Stadtverwaltung hat sich erfolgreich um Fördermittel für die Teilsanierung der Sporthalle Brandberge beworben. In der Sporthalle Brandberge trainieren unter anderem die Leichtathletinnen und Leichtathleten des SV Halle. Die Stadt Halle (Saale) ist „Bundesstützpunkt Leichtathletik“.

Das Land sichert der Stadt nun eine Förderung für die Erneuerung des Sportbodens in der Sporthalle Brandberge zu. Zuvor hatte die Stadt Halle (Saale) mit ihrem Sanierungsprojekt den Sprung auf die Prioritätenliste „Sportstättenbau“ des Landes geschafft.

Eine Arbeitsgruppe aus Vertreterinnen und Vertretern des Landessportbundes Sachsen-Anhalt, der kommunalen Spitzenverbände, des Landesverwaltungsamtes und des Ministeriums für Inneres und Sport hat über die Listung entschieden. Die Förderung wird bei mindestens 50 Prozent liegen. 

Dr. Judith Marquardt, Beigeordnete für Kultur und Sport: 
„Ich danke dem Land für die Unterstützung. Die Zusage ist weiterer Rückenwind für unser Sanierungsvorhaben. Die Sporthalle Brandberge ist eines der wichtigsten Objekte in unserer Sportinfrastruktur. Leistungs- und Breitensport brauchen in der Sportstadt Halle beste Bedingungen für Training und Wettkämpfe und werden dank der Sanierungsmöglichkeit weiter gestärkt.“

Die Stadt plant, den Sportbodenbelag in der Sporthalle Brandberge auf einer Gesamtfläche von rund 5.400 Quadratmetern komplett zu erneuern. Dazu gehören: Rundlaufbahnen mit Kurvenerhöhung, Wettkampf- und Trainingsbahnen sowie Anlaufbahnen zum Stabhochsprung, Weit- und Dreisprung. Die geplanten Kosten liegen bei rund 1,5 Mio. Euro. Ein Baubeschluss soll den Gremien des Stadtrates noch im Frühjahr 2024 vorgelegt werden.