Mobile Ampelanlage regelt Verkehr auf der Kreuzung Weinbergweg/Ernst-Grube-Straße

Achtung Ampel
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Halle/PSt. Der zweite Teil der geplanten Leitungsumverlegung für den Bau des künftigen Pandemie-Resilienzzentrums der Universitätsmedizin Halle am Weinbergweg beginnt am Montag, 16. Februar 2026. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 31. März 2026. Aus diesem Grund wird der gesamte Verkehr im Kreuzungsbereich von Weinbergweg, Ernst-Grube-Straße und Kreuzvorwerk durch eine mobile Lichtsignalanlage geregelt.

Die Arbeiten führt die Energieversorgung Halle Netz GmbH, ein Unternehmen der Stadtwerke Halle, durch. Im Zuge der Baufeldfreimachung sind Arbeiten an mehreren Versorgungsmedien erforderlich – darunter Fernwärme, Elektro-/Informationstechnik, Stadtbeleuchtung sowie Gasleitungen.

Verkehrseinschränkungen

  • Ab Montag, 16. Februar 2026, wird die Talstraße im Bereich der Einmündung in die Kreuzung Weinbergweg/Ernst-Grube-Straße/Kreuzvorwerk von derzeit zwei auf eine Fahrspur reduziert.
    Die Abbiegebeziehungen nach Süden und Norden sowie die Querung der Kreuzung nach Westen bleiben weiterhin möglich.
    Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis einschließlich 1. April 2026.
  • Bis voraussichtlich Mitte 2026 sind zudem halbseitige Sperrungen im Bereich der Ernst-Grube-Straße vorgesehen – einschließlich des Kreuzungsbereichs Weinbergweg/Kreuzvorwerk/Ernst-Grube-/Talstraße. In diesem Zeitraum wird der Verkehr wechselseitig geführt.

Die Verkehrsplanung wurde in enger Abstimmung mit der Stadt Halle (Saale) erstellt und durch die zuständigen Behörden genehmigt.

Ziel der Maßnahme
Ziel ist die rechtzeitige Herstellung der erforderlichen Infrastruktur, um das Baugelände für das Pandemieresilienz-Zentrum I zuverlässig zu erschließen. Die Universitätsmedizin Halle bittet Anwohnerinnen und Anwohner sowie alle Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die unvermeidbaren Einschränkungen während der Bauzeit.

Hintergrund
Mit dem Pandemie-Resilienzzentrum neben dem Universitätsklinikum Halle sollen künftig alle Akteure im Gesundheitswesen die Möglichkeit haben, sich auf Pandemien und große Katastrophenfälle vorzubereiten und verschiedene Szenarien zu trainieren. Außerdem sollen in dem Lehr- und Forschungsgebäude Kapazitäten für große labormedizinische Analysen geschaffen werden.