Weg frei für die A 143-Westumfahrung Halle

Autobahn Schild
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Magdeburg/MID. Sachsen-Anhalts Ministerin für Infrastruktur und Digitales, Dr. Lydia Hüskens, begrüßt die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts für den Weiterbau der A 143 bei Halle.

„Dies ist ein wichtiges und gutes Signal für die Menschen in Halle, dem Saalekreis und der gesamten Region. Mit der Abweisung der Klage gibt es Rechtssicherheit für den Weiterbau der A 143“, betonte die Ministerin.

„Die Westumfahrung Halle ist ein zentrales Infrastrukturprojekt für Sachsen-Anhalt. Sie wird die A 38 und die A 14 verbinden, den Autobahnring um Halle und Leipzig vervollständigen und Verkehre aufnehmen, die bisher die Menschen in den Orten belasten. Davon profitieren Pendlerinnen und Pendler ebenso wie Wirtschaft, Logistik und die Industrie- und Gewerbestandorte der Region. Zugleich hat das Gericht bestätigt, dass die naturschutzrechtlichen Anforderungen ordnungsgemäß geprüft wurden. Das ist wichtig: Gute Infrastruktur und wirksamer Natur- und Artenschutz müssen gemeinsam gedacht werden“, sagte Hüskens.

„Nach vielen Jahren der Planung und gerichtlichen Prüfung braucht die Region nun Verlässlichkeit und Tempo. Der Bund und die zuständigen Stellen sind gefordert, den Weiterbau zügig und verantwortungsvoll voranzubringen. Die A 143 ist ein bedeutender Baustein für bessere Mobilität und die wirtschaftliche Zukunft Mitteldeutschlands.“