Standortsuche für Endlager: Digitale Infoveranstaltungen für BürgerInnen in Sachsen-Anhalt

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Magdeburg. MULE/LSA. In Deutschland wird ein geeigneter Standort für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle gesucht. Es ist gesetzlich festgelegt, dass dieser Prozess des Suchens ergebnisoffen ist und nach genau festgelegten Schritten erfolgt.

Um Fragen zu diesem Verfahren zu beantworten und zu erläutern, ob und inwiefern Sachsen-Anhalt für ein solches Endlager in Frage kommt, lädt das Umweltministerium zur öffentlichen Videokonferenz „Standortsuche – Und was bedeutet das für Sachsen-Anhalt?“ ein.

Für die Informationsveranstaltungen sind folgende Termine vorgesehen:

  • Dienstag, 02. März 2021, 18 bis 19 Uhr Sachsen-Anhalt Süd (LK HZ, MSH, BLK, SK, WB, ABI, HAL, DE)

  • Donnerstag, 04. März 2021, 18 bis 19 Uhr Sachsen-Anhalt Nord (LK SAW, SDL, BK, JL, SLK, MD)

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. teilzunehmen.

Eine Anmeldung unter endlagersuche@mule.sachsen-anhalt.de ist notwendig, um die Zugangsdaten zur Videokonferenz zugesendet zu bekommen.

Die Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) betreibt das bundesweite Suchverfahren. Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) ist Genehmigungsbehörde und zuständig für die Öffentlichkeitsbeteiligung. Die Expertinnen und Experten der BGE und des BASE werden den Suchprozess erläutern und Fragen beantworten.

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation wird diese Informationsveranstaltung als Videokonferenz durchgeführt.

Weitere Informationen zum Suchprozess sind hier zu finden: https://mule.sachsen-anhalt.de/umwelt