Wanderausstellung des Goethe-Instituts Mailand endet in Halle (Saale)

halle.de/ps. „Ungesehen – Blicke auf Europa. Vier Fotografien auf Reisen” heißt eine Ausstellung, die Samstag, 18. Januar, 15 Uhr, in der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhal, Neuwerk 11, eröffnet wird. Die Beigeordnete für Kultur und Sport, Dr. Judith Marquardt, nimmt an der Vernissage teil.

Vier Fotografinnen und Fotografen haben innerhalb des Projektes „Im Schatten – Familien in Europa“ des Goethe-Instituts Mailand verschiedene Lebenswelten und Familiengeschichten erkundet: Jutta Benzenberg aus Albanien, Andrei Liankevich aus Belarus, Livio Senigalliesi aus Italien und Mila Teshaieva aus Deutschland waren jeweils im eigenen aber auch einem der ihnen fremden Länder unterwegs und haben unter anderem in Albanien und Sachsen-Anhalt, im Sumpfgebiet Polesien in Belarus und den Kohleabbaugebieten Sardiniens in Italien entstanden fotografische Zeugnisse, die das Leben der Menschen außerhalb der großen urbanen Zentren zeigen. Die Ergebnisse dieser Reisen wurden in einer von Gabi Scardi kuratierten Wanderausstellung zusammengebracht.

Nach den Präsentationen in Italien, Belarus und Albanien bilden nun Deutschland und Halle (Saale) die letzte Etappe. Die finale Ausstellung in der Kunststiftung Sachsen-Anhalt ist vom 19. Januar bis zum 23. Februar 2020, mittwochs bis sonntags, 14 bis 18 Uhr, zu sehen. Der Eintritt ist frei.