Paul-Riebeck-Stiftung bittet Angehörige, auf Besuche zu verzichten

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Halle. PRSt. Die in den Einrichtungen der Paul-Riebeck-Stiftung lebenden Senioren und Menschen mit Behinderungen gehören aufgrund ihres Alters, der alterstypischen Vorerkrankungen bzw. ihrer Handicaps zur Risikogruppe des SARS-CoV-2-Virus (Coronavirus). Neben strengsten Hygienevorschriften, die hier immer – und jetzt besonders akribisch – eingehalten werden, möchte die Stiftung die Gefahr einer Ansteckung weiter minimieren.

Aus aktuellem Anlass bittet die Stiftung alle Angehörigen und Betreuer, vorerst auf Besuche in den Altenpflegeheimen zu verzichten oder diese auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Auch die Mitarbeiter werden gebeten, ihr Sozialleben möglichst zu reduzieren und beispielsweise Kinobesuche, Vereinstreffen oder Sportgruppen vorsorglich abzusagen. Das ist gegenwärtig der beste Schutz gegen eine Ansteckung für alle.

„Damit folgen wir den Empfehlungen der Experten vom Robert-Koch-Institut“, sagt die Hygienebeauftragte Susanne Pfeuffer und fügt hinzu: „In der gebotenen Ruhe und Gelassenheit haben wir natürlich in den vergangenen Tagen unseren eigenen Pandemieplan auf den aktuellen Stand gebracht und auf Umsetzbarkeit überprüft.“