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TERMINKALENDER » APRIL
April 2012
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Historische Straßenbahnfahrten
05. April 2012 - Bio-Abendmarkt
Bio-Bauern und -Produzenten aus Sachsen-Anhalt auf dem Hallmarkt
Halle/Ziegelroda. ÖVH. Am Donnerstag, den 05. April 2012, von 16.00 bis
20.00 Uhr, gibt es wieder auf dem Hallmarkt ein großes Bio-Angebot von
Bio-Erzeugern aus der Region.
Der Bio-Abendmarkt ist eine Initiative der Bio-Bauern mit Unterstützung
der Bio-Höfe-Gemeinschaft Sachsen-Anhalt, um den Kunden den oft weiten
Weg zu den einzelnen Höfen zu ersparen und ihnen inmitten der Stadt ein
Gefühl für "Einkaufen auf dem Bauernhof" zu vermitteln,
da sich die Bio-Bauern und -Verarbeiter meistens selbst die Zeit nehmen um am
Marktstand zu stehen.
Es gibt ein großes, regionales Angebot an Bio-Backwaren und Bio-Honig,
Bio-Kräutern und -Tees, kaltgepresste Speiseöle, Bio-Getreide und
-Vollkornmehl, Bio-Eiern, -Fleisch, -Wurst, und -Käse. Alle Erzeuger kennen
und schätzen ihre eigenen Produkte und beantworten gerne Fragen zum biologischen
Anbau und zur handwerklichen Bio-Verarbeitung.
Im Jahr 2012 geht es im Februar wieder mit Bio-Produkten los.
11. April - 06. Mai 2012 - Andreas Hü(h)neke: "van gockel und cha
gallus", "kikiriki, kikiriko"
und andere parodien zur modernen kunst
Halle. StM. Vom 11. April bis 06. Mai 2012 ist in der Stiftung Moritzburg,
Friedemann-Bach-Platz 5, die Ausstellung "van gockel und cha gallus",
"kikiriki, kikiriko"und andere Parodien zur modernen Kunst zu besichtigen.
Parodien sind in der Literatur ein gängiges, wenn auch nicht sehr oft geübtes
Genre. In der bildenden Kunst gibt es dagegen zwar Adaptionen fremder Werke
aber so gut wie keine Parodien mit ihrer charakteristischen Mischung aus Verehrung
und Spott. Der Kunsthistoriker Andreas Hüneke hat aus einem Wechselspiel
von Bild und Text (Titel und technischen Angaben) eine Möglichkeit entwickelt,
diesen Charakter der Parodie auch in der bildenden Kunst zu verwirklichen.
Es ist kein verunglückter Versuch, die Malweise der Originale zu imitieren.
Vielmehr wird in Achtung vor der unerreichbaren Meisterschaft der ursprünglichen
Schöpfer an einige Merkmale erinnert, von denen ihre Bilder bestimmt sind.
Die Gemälde nehmen charakteristische Motive des jeweiligen Vorbilds auf
und verfremden sie, indem sie mit einem Wortspiel, das meist an den Künstlernamen
anknüpft, in eine ironische Beziehung treten. So begibt sich der Betrachter
auf eine amüsante Reise durch die Kunst des 20. Jahrhunderts
21. April 2012 - Patientenkongress
Halle. PDK e.V. Am 21. April 2012 veranstaltet der Patientenbeirat der Deutschen
Krebshilfe e.V. den Patientenkongress in Halle an der Saale, Martin-Luther Universität
Halle-Wittenberg auf dem Universitätsplatz. Im Mittelpunkt steht die Information
und Beratung für den Krebspatienten. Aber auch Sie, als Angehöriger
und Interessierter, können sich an diesem Tag unter anderem über Aktuelles
und Neues in der Therapie von Krebserkrankungen informieren.
Im Selbsthilfe-Forum stellen sich regionale Beratungsstellen und bundesweite
Selbsthilfeorganisationen vor, so dass Sie als Besucher die Gelegenheit bekommen,
Kontakte zu knüpfen, Informationen zu sammeln und sich mit dem Beratungsangebot
vertraut zu machen. Der Patientenkongress in der
Eintritt ist für alle Besucher kostenlos und auch für Getränke
und Verpflegung ist gesorgt!
Infos und Programm: kostenlose Hotline 0800/777 666 9 oder unter www.patientenkongress.net.
24. April - 08. Juli 2012 - "Das Antlitz der Wissenschaft. Gelehrtenportraits
aus drei Jahrhunderten."
Eine Ausstellung der Leopoldina und der Stiftung Moritzburg anlässlich
der Einweihung des neuen Hauptsitzes der Nationalen Akademie der Wissenschaften
in Halle
Die 1652 in Schweinfurt gegründete Leopoldina ist die älteste
naturwissenschaftlich-medizinische Akademie der Welt. Seit 1878 residiert sie
in Halle an der Saale. Zum 360. Gründungsjubiläum bezieht die Leopoldina
als nunmehr Nationale Akademie der Wissenschaften ihren neuen Hauptsitz am Jägerberg
in unmittelbarer Nachbarschaft zur Stiftung Moritzburg. Aus diesem Anlass haben
das Kunstmuseum und das Archiv der Leopoldina eine Ausstellung zu Gelehrtenporträts
erarbeitet. Aus 1.400 historischen Mitgliederporträts der Leopoldina, die
sich in Bildmatrikeln erhalten haben, werden 300 Beispiele ausgewählt,
um die stilgeschichtlichen Wandlungen der Selbstrepräsentation des Gelehrtenstandes,
aber auch den unmittelbaren Zusammenhang zwischen Bildauffassung und Bildtechnik
sichtbar zu machen. Die Ausstellung zeigt in einer Auswahl, darunter so prominente
Wissenschaftlern wie z.B. Justus von Liebig, Niels Bohr, Marie Curie, Werner
Heisenberg und Albert Einstein, wie sich das "Antlitz der Wissenschaft"
über die Jahrhunderte vom stark konventionellen Gestaltungsschema bis zum
persönlichen Ausdruck eines privaten Fotos verändert, auch wenn durch
alle Epochen formale Referenzen erhalten bleiben. Originale, Objekte, Dokumente,
Repliken und Projektionen machen diese Entwicklung anschaulich.
Alle Angaben ohne Gewähr!
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