Hallanzeiger - Online Anzeiger für Halle Saale Donnerstag, 11.03.2010
Startseite • Newsletter • Kontaktformular • Archiv • Suche  

Salon am Stadtbad

Stadtwerke Halle GmbH

Hallescher Schlüsseldienst GmbH

monsator Hausgeräte Halle Gmbh

Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft GmbH

Halle Aktuell
Lokalnachrichten    
Polizeimeldungen    
Aus dem Rathaus    
Behördenwegweiser    
Sachsen-Anhalt Info    
Tiere & mehr    
Anzeigenmarkt
Kleinanzeigenmarkt    
Branchen von A-Z    
Wohnungssuche    
Tiervermittlung    
Wohin in Halle
Kultur & Kino    
Terminkalender    
Kneipen&Gaststätten    
Infothek
Verbrauchertipps    
Vermischtes    
Links für Hallenser    
Hobbytipps    
Leserbriefe    
Service
Sperrmüllentsorgung    
Schadstoffmobiltour    
Postleitzahlen    
Notrufnummern    
Tiernotdienst    
Apothekennotdienst    
Wir über uns
Werbung    
Statistik    
Bannerwerbung    
Impressum    

Sie befinden sich hier: KULTUR »MUSEEN » ROTER OCHSE

Gedenkstätte "Roter Ochse" Halle (Saale)

Am Kirchtor 20a | 06108 Halle (Saale) | Tel. (0345) 22012-13 | Fax: (0345) 22012-77

  • Politische Justiz im "Roten Ochsen" während
    • des Nationalsozialismus,
    • der sowjetischen Besatzungszeit und
    • in der DDR

  • Neue Dauerausstellungen zur politischen Justiz im "Roten Ochsen" zwischen 1933 und 1945 sowie zwischen 1945 und 1989

  • In einem ehemaligen Wachgebäude der Staatssicherheit kann die Baugeschichte der Haftanstalt seit 1842 bis zum Ende der DDR nachvollzogen werden.

  • Beratungen von Opfern des Kommunismus
    Jeden zweiten Dienstag im Monat in der Zeit von 14.00 - 16.00 Uhr finden in der Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) Beratungen von Opfern des Kommunismus statt.
    Ort: Beratungsraum im Dachgeschoss der Gedenkstätte. Ansprechpartner ist Frau Waltraud Thiele.

Die Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) ist Teil der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt.

Öffnungszeiten:

Montag
geschlossen
Dienstag - Freitag 10.00 - 16.00 Uhr
Jedes 1. und 3. Wochenende im Monat 13.00 - 17.00 Uhr

Jeden 2. Dienstag im Monat
Beratungen von Opfern des Kommunismus

14.00 - 16.00 Uhr

10. Februar 2010: Buchlesung: "Haftbefehl. 02.11.1973" von Manfred Kriegel

Magdeburg/Halle. StGs/LSA. Mit 15 versuchte der in Weißenfels gebürtige Autor zum ersten Mal über die Ostsee der DDR zu entfliehen. Später reiste er mit Freunden nach Bulgarien und hegte den Plan, sich über Jugoslawien abzusetzen. Als er ein Jahr später in Gerstungen direkt an der Grenze arbeitete, klappte es wieder nicht. 1973 machte er erneut einen Fluchtversuch über die CSSR, wurde auf dem Todesstreifen erwischt, im Zuchthaus Brno-Bohunice für 3 Wochen eingesperrt und danach in die DDR ausgewiesen. Hier begann eine Odyssee durch die Gefängnisse in Dresden, Leipzig, Halle und Brandenburg. Ende 1974 wurde er in die Bundesrepublik Deutschland ausgewiesen.
In seinem Buch "Haftbefehl. 02.11.1973" berichtet Manfred Kriegel was ihn motivierte, die DDR zu verlassen und was er insbesondere vor und während der Inhaftierungszeit erlebte. Alles focusierte sich schließlich nur noch um ein Thema: Flucht in den Westen.
Beginn der Veranstaltung: 19.30 Uhr

Internet: www.nachkriegsmuseen.de/stasi.html

 

Seite bereitgestellt in 0.022s - © 2001-2010 WAG