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Gedenkstätte "Roter Ochse" Halle (Saale)

Am Kirchtor 20b | 06108 Halle (Saale) | Tel. (0345) 220 1337| Fax: (0345) 220 1339 | E-mail: info-roterochse@stgs.sachsen-anhalt.de

  • Politische Justiz im "Roten Ochsen" während
    • des Nationalsozialismus,
    • der sowjetischen Besatzungszeit und
    • in der DDR

  • Neue Dauerausstellungen zur politischen Justiz im "Roten Ochsen" zwischen 1933 und 1945 sowie zwischen 1945 und 1989

  • In einem ehemaligen Wachgebäude der Staatssicherheit kann die Baugeschichte der Haftanstalt seit 1842 bis zum Ende der DDR nachvollzogen werden.

  • Beratungen von Opfern des Kommunismus
    Jeden zweiten Dienstag im Monat in der Zeit von 14.00 - 16.00 Uhr finden in der Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) Beratungen von Opfern des Kommunismus statt.
    Ort: Beratungsraum im Dachgeschoss der Gedenkstätte. Ansprechpartner ist Frau Waltraud Thiele.

Die Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) ist Teil der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt.

Öffnungszeiten ab Januar 2017

Der Eintritt in die Gedenkstätte ist frei.

Montag und Freitag
10.00 - 14.00 Uhr
Dienstag - Donnerstag 10.00 - 16.00 Uhr
Jedes 1. Wochenende im Monat Sa & So 13.00 - 17.00 Uhr


25./26. Oktober 2017 - Halle-Forum 2017: Vom "Roten Ochsen" nach Mühlberg (Elbe)

Haft in den sowjetischen Speziallagern in der SBZ/DDR

Magdeburg/Halle. STGSt. Das 23. Halle-Forum, das größte Treffen ehemaliger politischer Häftlinge in Sachsen-Anhalt, widmet sich in diesem Jahr der Inhaftierungspraxis in den sowjetischen Speziallagern in der SBZ/DDR sowie Fragen nach der Bewahrung der Erinnerung an dieses Kapitel der Nachkriegsgeschichte.

Die Veranstaltung beginnt am 25. Oktober ab 10:30 Uhr in der Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale), wo u.a. eine Führung durch die benachbarte Justizvollzugsanstalt angeboten wird. Das Tagungsprogramm beginnt ab 14:00 Uhr im Elisabeth-Gymnasium Halle mit einem Grußwort der Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch und von Bürgermeister Egbert Geier. Einführend wird Dr. Daniel Bohse (Magdeburg) über das System der Speziallager in der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) referieren. Die Sprecher der Lagergemeinschaften Mühlberg/Elbe (Pfarrer Matthias Taatz), Torgau (Heinz Galle) und Bautzen (Alexander Latotzky) stellen anschließend Schwerpunkte ihrer Arbeit mit Blick auf die Jahre seit der deutschen Wiedervereinigung vor.

Am Abend findet ein Zeitzeugengespräch mit den ehemaligen Speziallagerhäftlingen Herbert Hecht, Eberhard Hoffmann, Dietrich Nolte und Joachim Stern statt. Daran teilnehmen werden auch der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt Dr. Reiner Haseloff sowie Schülerinnen und Schüler des Elisabeth-Gymnasiums Halle. Das Gespräch widmet sich insbesondere der Frage, wie persönliche Erinnerungen für nachfolgende Generationen bewahrt und zugänglich gemacht werden können.

Am 26. Oktober steht ab 09:00 Uhr im Hotel Ankerhof wird die Frage nach der Bewahrung von Erinnerungen weiter vertieft werden. Dazu werden Annemarie Lüdicke (Zerbst), Dr. Oskar Schmidt (Zeitz), Dr. Saskia Paul (Leipzig) und Ralf Jacob (Halle) über ihre jeweiligen Erfahrungen berichten.

Das Halle-Forum 2017 ist eine Kooperationsveranstaltung zwischen der Beauftragten des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SEDDiktatur (LzA), der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt/Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale), der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt, dem Elisabeth-Gymnasium Halle, der Konrad-Adenauer-Stiftung e. V./Politisches Bildungsforum Sachsen-Anhalt, dem Verein Gegen Vergessen - Für Demokratie e. V., der Vereinigung der Opfer des Stalinismus e. V. und der Stiftung Rechtsstaat Sachsen-Anhalt.

Zum Ablauf
25. Oktober 2017, 10:30 - 13:15 Uhr: Anmeldung, Führungen und Mittagsimbiss in der Gedenkstätte ROTER OCHSE
25. Oktober 2017, 14:00 - 18:45 Uhr: Eröffnung und Tagungsprogramm im Elisabeth-Gymnasium Halle
26. Oktober 2017, 09:00 - 13:30 Uhr: Tagungsprogramm im Ankerhof Hotel Halle

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenpflichtig.
Anmeldungen bitte unter der Telefon-Nummer 0391 - 560 - 1504 (Frau Meier/LzA).

Internet: www.nachkriegsmuseen.de/stasi.html

 

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