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Gedenkstätte "Roter Ochse" Halle (Saale)

Am Kirchtor 20b | 06108 Halle (Saale)
Tel. (0345) 220 1337| Fax: (0345) 220 1339 | E-mail:
info-roterochse@stgs.sachsen-anhalt.de

  • Politische Justiz im "Roten Ochsen" während
    • des Nationalsozialismus,
    • der sowjetischen Besatzungszeit und
    • in der DDR

  • Neue Dauerausstellungen zur politischen Justiz im "Roten Ochsen" zwischen 1933 und 1945 sowie zwischen 1945 und 1989

  • In einem ehemaligen Wachgebäude der Staatssicherheit kann die Baugeschichte der Haftanstalt seit 1842 bis zum Ende der DDR nachvollzogen werden.

  • Beratungen von Opfern des Kommunismus
    Jeden zweiten Dienstag im Monat in der Zeit von 14.00 - 16.00 Uhr finden in der Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) Beratungen von Opfern des Kommunismus statt.
    Ort: Beratungsraum im Dachgeschoss der Gedenkstätte. Ansprechpartner ist Frau Waltraud Thiele.

Die Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) ist Teil der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt.


Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) vorübergehend geschlossen

Halle. StGs. Die Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) bleibt in der Woche vom 23. bis 26. April 2019 aus innerbetrieblichen Gründen geschlossen.

Öffnungszeiten

Montag und Freitag
10.00 - 14.00 Uhr
Dienstag - Donnerstag10.00 - 16.00 Uhr
Jedes 1. Wochenende im Monat (Sa & So)13.00 - 17.00 Uhr

Der Eintritt in die Gedenkstätte ist frei.

10. April 2019 - Podiumsdiskussion "Nach Auschwitz - Schwieriges Erbe DDR"

Halle. StGSt/LSA. Am Mittwoch, dem 10. April 2019 findet um 18:00 Uhr in der Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) eine Podiumsdiskussion zum Buch "Nach Auschwitz - Schwieriges Erbe DDR" statt.

Zusammenfassende Ergebnisse der Tagung "Nach Auschwitz - Schwieriges Erbe DDR" vom Januar 2017 präsentieren die im Auftrag der Amadeu Antonio Stiftung sowie der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen (Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten) agierenden Herausgeber in ihrem gleichnamigen Buch und plädieren für einen Paradigmenwechsel in der DDR-Zeitgeschichtsforschung.

Der Fokus richtet sich insbesondere auf die SED-Diktatur in der DDR, die als eine von drei Nachfolgegesellschaften des Nationalsozialismus betrachtet wird. Deren Untersuchung und Kritik in der Zeitgeschichtsforschung im wiedervereinigten Deutschland stehe nach wie vor ebenso aus wie die intensivere Hinwendung zur Thematik durch die politische Bildung.
Gemeinsam mit Prof. Dr. Patrick Wagner vom Institut für Geschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg diskutieren der ehemalige Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten und Leiter der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen, Prof. Dr. Günter Morsch sowie Dr. Enrico Heitzer, Mitherausgeber des Buches und wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Gedenkstätte Sachsenhausen, über Entwicklungen, Tendenzen und Probleme einer Erinnerungskultur in Europa. Sie sprechen auch über die DDR-Systemgegnerschaft von rechts und möchten zu einer Perspektivenerweiterung anregen.

Die Podiumsdiskussion findet in Kooperation mit den Gedenkstätten Moritzplatz Magdeburg und Deutsche Teilung Marienborn statt.
Der Eintritt ist frei.

Internet: www.nachkriegsmuseen.de/stasi.html

Alle Angaben sind ohne Gewähr!

 

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