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Gedenkstätte "Roter Ochse" Halle (Saale)

Am Kirchtor 20b | 06108 Halle (Saale) | Tel. (0345) 220 1337| Fax: (0345) 220 1339 | E-mail: info-roterochse@stgs.sachsen-anhalt.de

  • Politische Justiz im "Roten Ochsen" während
    • des Nationalsozialismus,
    • der sowjetischen Besatzungszeit und
    • in der DDR

  • Neue Dauerausstellungen zur politischen Justiz im "Roten Ochsen" zwischen 1933 und 1945 sowie zwischen 1945 und 1989

  • In einem ehemaligen Wachgebäude der Staatssicherheit kann die Baugeschichte der Haftanstalt seit 1842 bis zum Ende der DDR nachvollzogen werden.

  • Beratungen von Opfern des Kommunismus
    Jeden zweiten Dienstag im Monat in der Zeit von 14.00 - 16.00 Uhr finden in der Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) Beratungen von Opfern des Kommunismus statt.
    Ort: Beratungsraum im Dachgeschoss der Gedenkstätte. Ansprechpartner ist Frau Waltraud Thiele.

Die Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) ist Teil der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt.

Öffnungszeiten ab Januar 2017

Der Eintritt in die Gedenkstätte ist frei.

Montag und Freitag
10.00 - 14.00 Uhr
Dienstag - Donnerstag 10.00 - 16.00 Uhr
Jedes 1. Wochenende im Monat Sa & So 13.00 - 17.00 Uhr

Noch bis 23. Februar 2018 - Sonderausstellung

"Terror und Gewalt in der Sowjetunion und den sowjetisch besetzten Gebieten"
Halle. StGSt. In der Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) wird vom 2. Dezember 2017 bis zum 23. Februar 2018 die Sonderausstellung "Wir vernichten den Feind, und zwar ordentlich. Terror und Gewalt in der Sowjetunion und den sowjetisch besetzten Gebieten" präsentiert.

In den Jahren von 1917 bis 1955 waren Terror und Gewalt in der Sowjetunion, aber auch in von ihr vorübergehend besetzten Gebieten in Mittel- und Osteuropa so allgegenwärtig, dass sie das Leben großer Teile der Bevölkerung prägten. Die von der Gedenkstätte Moritzplatz Magdeburg mit Unterstützung der Landeshauptstadt Magdeburg erstellte Ex-position behandelt auf insgesamt 16 Tafeln die wichtigsten Phasen des stalinistischen Terrors in der UdSSR sowie ab 1945 in der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands, darüber hinaus die Pogrome der "weißen Garden" im Russischen Bürgerkrieg und den nationalsozialistischen Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion.

Die Ausstellung entstand in Kooperation der Gedenkstätte Moritzplatz Magdeburg mit der Beauftragten des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Sie kann während der Öffnungszeiten der Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) besichtigt werden.

Der Eintritt ist frei.

Internet: www.nachkriegsmuseen.de/stasi.html

 

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